LachMit

LachMit: Workshops für mehr Lebensfreude, Entspannung und echte Verbindung

mit Eszter Gagyi Msc.

Finanzcontrollerin und Lachtrainerin

Für Menschen und Teams, die Stress abbauen, neue Energie tanken und mit mehr Leichtigkeit durchs Leben gehen möchten.

Das LachMit Angebot:

Entspannungs- und Lach-Workshops

Gruppenworkshops und 1:1 Sessions zur Förderung des körperlichen und mentalen Wohlbefindens. Mit Lachyoga, Entspannungsübungen und Impulsen aus der Positiven Psychologie.

Empathie-Workshops

Einsamkeit entsteht oft dort, wo die Verbindung zu uns selbst und zu anderen verloren geht. Diese Workshops bieten einen sicheren Raum für Offenheit, gegenseitiges Verständnis und authentische Begegnungen.

Lachen @work

Lachworkshops für Unternehmen, Organisationen und Teams. Ob als betriebliche Gesundheitsförderung, Teambuilding-Maßnahme oder aktive Pause zwischendurch. Die Inhalte werden individuell an eure Bedürfnisse angepasst.

Eszter Gagyi – Lachtrainerin aus Überzeugung

Seit über zehn Jahren arbeite ich im Finanzbereich und kenne den Druck eines leistungsorientierten Arbeitsalltags aus eigener Erfahrung. Die Frage, wie Menschen auch unter Druck gesund und lebensfroh bleiben, hat mich zur zertifizierten Lachtrainerin und zur Gründung von LachMit geführt.

Mit LachMit begleite ich Menschen zu mehr Leichtigkeit, Entspannung und Wohlbefinden – körperlich wie mental.

Warum bei LachMit lachen?

Bei LachMit treffen Menschlichkeit, Wissenschaft und Fitness aufeinander.

Lachen ist in guten Zeiten leicht – in herausfordernden Lebensphasen oft kaum zugänglich. Genau hier setze ich mit LachMit an: Mit meiner Erfahrung aus der Arbeitswelt und wissenschaftlich fundierter Lachpraxis nutze ich das Lachen als Werkzeug für mehr mentale und körperliche Gesundheit. Ich achte konsequent darauf, dass gute Laune und Verspieltheit nicht in Peinlichkeit oder Clownerie kippen, sodass sich Teilnehmer:innen sicher fühlen, loslassen und authentisch sein können.

Viele Teilnehmer:innen berichten, dass sie sich nach dem Workshop entspannter, verbundener und gestärkter fühlen.

Eure Fragen zu Lachyoga (FAQs)

Lachyoga ist noch relativ neu.
Hier findest Du eine kleine Sammlung über die häufigsten Fragen und meine Gedanken dazu:

Was kann ich tun, wenn ich Angst habe mich bei Lachyoga zu blamieren?

Die Angst, sich bei Lachyoga zu blamieren, ist völlig verständlich. Unsere Angst, ausgelacht zu werden, ist ein Schutzmechanismus und kann aus Erfahrungen stammen, in denen wir bewertet, beschämt oder sogar gemobbt wurden. Sie kann auch aus dem inneren Druck entstehen, alles richtig machen zu müssen. Oft steckt dahinter etwas Tieferes – nämlich die Sorge, die Kontrolle zu verlieren.

Meine Aufgabe als ausgebildete Lachtrainerin ist es nicht nur, Übungen anzuleiten, sondern dich durch diesen Prozess des Loslassens zu begleiten. Ich schaffe in meinen Workshops eine Atmosphäre, in der du dich sicher und willkommen fühlen kannst. So kann die anfängliche Unsicherheit langsam weichen und du findest leichter Zugang zu dir selbst.

Was dir hilft, leichter in eine entspannte Stimmung zu kommen:

  • Nimm den Druck heraus – bei Lachyoga gibt es kein „richtig“ oder „falsch“. Du musst weder laut noch perfekt lachen. Jeder macht die Übungen in seinem eigenen Tempo mit, und wenn nur ein Lächeln entsteht, ist das völlig in Ordnung.
  • Erinnere dich daran, dass alle aus demselben Grund hier sind: mehr Freude in den Alltag zu bringen, nicht um andere zu beurteilen.
  • Richte den Fokus auf dich und dein eigenes Erleben: Wie fühlen sich die Übungen für dich an? Erlaube dir kleine Schritte und gehe nur so weit, wie es sich gut anfühlt.

Lass die Gruppe und das Lachen auf dich wirken. Lachen holt dich ins Jetzt, unterbricht das Grübeln und löst Anspannung auf natürliche Weise. Während der Stunde wirst du merken, wie Leichtigkeit Raum gewinnt und die Angst an Kraft verliert.

Kann man vom Lachyoga süchtig werden?

Beim Lachyoga entsteht ein Gefühl von Leichtigkeit und Wohlbefinden. Dabei werden auch Glücksbotenstoffe aktiviert, ähnlich wie bei Bewegung, Atmung oder sozialer Nähe. Sie gehören zum körpereigenen Belohnungssystem, das angenehme Erfahrungen speichert und Wiederholung fördert.

Auch bei Suchtmechanismen spielt dieses System eine Rolle. Der Unterschied ist jedoch: Bei einer Sucht wird es zwanghaft aktiviert, es kommt zu Kontrollverlust und oft zu negativen Konsequenzen, die trotzdem nicht zum Stoppen führen.

Das ist bei Lachyoga nicht der Fall. Es entsteht kein Zwang und keine Abhängigkeit im medizinischen Sinn.

Was eher entsteht, ist eine positive Gewohnheit: Du spürst, dass dir das Lachen guttut, und möchtest diese Erfahrung wiederholen – so wie bei Sport, Musik oder einem Spaziergang. Viele Menschen berichten, dass sich dadurch ihr Zugang zu Leichtigkeit im Alltag verbessert. Es bleibt aber jederzeit freiwillig. Du kannst pausieren, ohne dass etwas „kippt“ oder ein Druck entsteht.

Werden bei Lachyoga negative Gefühle verdrängt?

Nein. Beim Lachyoga werden negative Gefühle nicht verdrängt oder „weggelacht“. Es geht nicht darum, Probleme klein zu machen oder Gefühle zu überdecken.

Lachen ist kein Wegschieben von Emotionen, sondern eine körperliche Erfahrung von Leichtigkeit im Moment. Gefühle dürfen dabei weiterhin da sein und werden nicht ignoriert oder bewertet.

Auch die Übung „Problemlachen“ ist kein Weglachen im Sinn von Verdrängung. Dabei wird ein Thema bewusst benannt und anschließend mit Lachen beantwortet. Das bedeutet nicht, dass das Problem verschwindet oder nicht ernst genommen wird. Es ist vielmehr ein kurzer Perspektivwechsel: Die gedankliche Schwere und Ernsthaftigkeit der eigenen Reaktion wird für einen Moment unterbrochen, ohne das Thema selbst zu leugnen oder wegzuschieben.

Viele Menschen erleben danach eher mehr Klarheit und innere Entspannung im Umgang mit dem, was da ist – nicht weniger Gefühl, sondern einen weiteren, entspannteren Blick darauf.

Warum gähne ich während oder nach Lachyoga?

Gähnen während oder nach Lachyoga ist ganz normal. Durch das intensive Lachen, Atmen und die Bewegung kann sich dein Körper entspannen. Du kommst aus einer möglichen Alarmbereitschaft raus und findest in einen ruhigeren Zustand.

Gähnen kann ein Zeichen für diesen Übergang sein. Es zeigt, dass dein Körper auf die Veränderung reagiert und sich möglicherweise gerade entspannt und reguliert. Tiefe bewusste Atemzüge können auch einen natürlichen Gähnreflex auslösen.

Kurz gesagt: Gähnen ist meist ein positives Zeichen dafür, dass dein Körper auf die Lachyoga-Übungen reagiert und in die Entspannung findet.

Eignen sich die LachMit-Workshops auch für Kinder?

Ja, Kinder sind herzlich willkommen! 😊

Lachyoga eignet sich auch für Kinder, denn sie lachen von Natur aus gerne, bewegen sich spielerisch und haben viel Freude an den einfachen Übungen. Gemeinsam zu lachen stärkt die Verbindung, fördert das Wohlbefinden und macht die Workshops zu einem besonderen Erlebnis für Groß und Klein.

Findet am Ende eine Entspannungsübung statt, bitte ich die Begleitperson, das Kind in dieser Zeit leise bei sich zu halten, damit alle die Entspannung genießen können.

Welche Altersgruppe ist bei einer Lachyoga-Session durchschnittlich vertreten?



Eine ehrliche Antwort: Dafür gibt es keine feste Altersgruppe. Je nach Session und Anlass kann die Zusammensetzung ganz unterschiedlich sein. Von Kindern bis zu älteren Menschen ist alles möglich.

Und auch wie wir lachen, ist in jedem Alter anders: Kinder lachen meist ganz selbstverständlich und unbeschwert. Jugendliche halten sich manchmal eher zurück, weil der Druck, „cool“ zu sein, stärker ist. Erwachsene entscheiden sich oft ganz bewusst dafür, etwas für sich und ihr Wohlbefinden zu tun. Und ältere Menschen zeigen uns, dass man sich diese Leichtigkeit und Lebensfreude in jedem Alter bewahren kann.

Wenn du dich fragst, ob du altersmäßig in die Gruppe passt: Du passt. Ich gestalte meine Einheiten so, dass unterschiedliche Generationen gemeinsam teilnehmen können.

Gerade die Mischung macht eine Gruppe so besonders. Ein Baby neben einer Oma? Warum nicht. Beim Lachen sind wir alle gleich – und können voneinander lernen

Logo Madan Kataria ohne Hintergrund

LachMit ist aktives Mitglied des internationalen Netzwerks von Laughter Yoga International, der Dr. Kataria School of Laughter Yoga.

Lass uns bewusst gemeinsam lachen. Lachen, um glücklich und gesund zu sein!

Blogbeiträge über Lachen